Duisburg - Als das Flutlicht in der Duisburger MSV-Arena am späten Donnerstagabend heruntergedimmt wurde, saß der Bundestrainer Joachim Löw drinnen in den Katakomben im Scheinwerferlicht – und freute sich darüber, dass er über die vielen Lichtblicke dieses Fußballabends beim 3:0 gegen Island sprechen dufte. Am hellsten im deutschen Spiel hatte ja das deutsche Mittelfeld geleuchtet, das sah auch Löw so.