Dafür war die Last aus der ersten Halbzeit einfach zu groß. Da hatten die Bayreuther gleich einmal über drei Minuten gebraucht, um den ersten Punkt zu erzielen. Zwar stand es danach nur 2:4, weil auch die Bamberger etwas nervös und glücklos gestartet waren, aber dann wuchs der Rückstand stetig an. Nach sieben Minuten war er beim 8:18 schon zweistellig, und beim 21:41 (17.) war sogar die Hochrechnung erlaubt, ob es vielleicht doch wieder 40 Punkte Differenz werden könnten. Schließlich kamen die Bamberger bis dahin viel leichter und spielerischer zu ihren sicheren Korberfolgen. Auf Bayreuther Seite wurde das Spiel dagegen stark von den Einzelaktionen der Aufbauspieler geprägt. Beim 23:43 war noch kaum jemand außer James Robinson (zehn Punkte) und Bryce Alford (sieben) in Erscheinung getreten. Und Alford legte dann auch noch zwei Dreier zur leichten Resultatsverbesserung vor der Pause nach.