Der 26-jährige Angeklagte wirkte beim Prozess vor dem Amtsgericht Kulmbach sehr reduziert. Einsilbig und kleinlaut antwortete er auf die Fragen, die im gestellt wurden. Eine flüssige Konversation war kaum möglich. Weitaus mitteilsamer muss er sich im April vergangenen Jahres verhalten haben, als er vom Bahnhof in Neuenmarkt aus den Notruf betätigte. Gleich mehrere Streifen fuhren dorthin: Die Beamten befürchteten nach dem Alarm, dass sich ein Suizid ereignen könne.
„Der macht, was er will“ Angeklagter täuschte Polizei mit falschen Notrufen
Klaus Rössner 22.01.2026 - 16:59 Uhr