Auf Teufel komm raus solle mit der Hypnose gar nichts erzielt werden. Es gehe darum, auf möglichst angenehme und einfühlsame Art den Menschen zu helfen. Dafür könne die Sitzung mit einem Patienten auch schon mal unterschiedlich lange dauern. Diese Zeit will Matthias Mäder sich nehmen, wenn sie gebraucht wird. Er ist Hypnosetherapeut in Bayreuth, will Menschen helfen, „die nach alternativen Heiltherapien zur Schulmedizin suchen“, wie er sagt. Und räumt dabei gleich die mögliche Frage nach einem Pendel als Mittel zum Zweck der Hypnose ab. „Ich benutze kein Pendel. Das tun mittlerweile nur noch wenige. Im Grund genommen geht es darum, die Augen anzustrengen, schwer zu machen, sodass diese – und damit der Patient – sich nach Entspannung sehnen.“ Matthias Mäder will diesen Zustand durch Einsatz seiner Stimme herbeiführen.
Der Grüne Faden Hypnotiseur mit Basketball und vielen Chilis
Jürgen Lenkeit 03.12.2024 - 07:00 Uhr