Gudrun Saalfrank aus dem Bayreuther Stadtteil St. Georgen hat die Nase voll von dem Ärgernis. Ein älterer Mann habe sie angesprochen, weil er sich ärgert, mit seinem Rollator auf dem Weg von der Mittelschule Richtung Wilhelminenaue die Hundekot-Haufen „umschiffen“ zu müssen. Eine junge Mutter an der Bushaltestelle Stuckberg, die Gudrun Saalfrank erzählt habe, sie könne ihr dreijähriges Kind in der Gegend nicht mehr spielen lassen, weil es auf Wegen, Grünflächen und selbst am Spielplatz „Schöne Aussicht“ immer wieder in Hinterlassenschaften trete. Die im wahrsten Sinne haufenweisen Ausscheidungen in der Gegend findet Gudrun Saalfrank „ekelerregend und verantwortungslos“ – weshalb sie sich an den Kurier gewandt hat. Und auch an die Stadt Bayreuth.