Das erste Date, mit dem sich Anne Mey trifft, hat Ähnlichkeit mit Louis de Funès. Zweieinhalb Stunden sitzt sie mit dem glatzköpfigen Doppelgänger des französischen Filmkomikers in einem Café. Spätestens als er von platonischer Liebe schwärmt und vor ihr übertrieben mit einem prall gefüllten Portemonnaie wedelt, ist ihr klar: Das wird nichts.