Professorin der Universität Bayreuth erklärt Hintergründe
„In der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Verwaltung und Digital-Startups bestehen noch viele strukturelle und kulturelle Hürden. Verwaltungen müssen vor allem rechtskonform, risikoarm und bürgerorientiert handeln, während Start-ups schnell innovative digitale Lösungen entwickeln und flexibel auf neue Anforderungen reagieren können. Gerade diese unterschiedlichen Stärken machen Kooperationen anspruchsvoll, zeigen aber zugleich, welches Potenzial entsteht, wenn beide Seiten ihre Perspektiven und Kompetenzen zusammenbringen“, sagt Prof. Dr. Anna Maria Oberländer, Juniorprofessorin für Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation an der Universität Bayreuth und eine der Initiatorinnen des Forschungsprojekts.