Die Zahl der Bäckereien im Landkreis Bayreuth ist drastisch gesunken, das Fränkische-Schweiz-Museum setzt auf KI und die Kreuzer Kerwa im Festzelt beginnt.
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Michael Rindfleisch, Obermeister der hiesigen Bäcker-Innung, schätzt, dass es im Jahr 1985 noch etwa 90 handwerkliche Bäckereien im Landkreis Bayreuth gegeben hat. „Heute haben wir noch 19“, sagt er. Der Rückgang zeigt sich in Orten wie Hollfeld, wo von vier handwerklichen Bäckereien nur eine übriggeblieben ist. Wie sie gibt es auch andere, die eisern durchhalten.
Die Kerwa im Bayreuther Kreuz hat gestern begonnen – mit dem traditionellen Krenfleisch-Essen im Sportheim. Heute geht es im Festzelt weiter. Oberbürgermeister Thomas Ebersberger wird um 18.30 Uhr mit dem Bieranstich die Kerwa offiziell eröffnen. Bis Montag dauert der Festbetrieb, der viele Programmpunkte bereithält.
Das Fränkische-Schweiz-Museum in Tüchersfeld will seinen Besuchern künftig noch mehr bieten. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz soll es möglich machen, dass Besucher tiefer in die Materie einsteigen können bei den Objekten, die sie besonders interessieren. Museumsleiter Jens Kraus hat mit unserer Redaktion über die Pläne gesprochen.
Der Plan der Stadt Bayreuth, auf der Erlanger- und Bismarckstraße mehr Raum für Radfahrer zu schaffen, erhitzt noch immer Gemüter. Gegner der Umbau-Pläne wollen heute die gesammelten Unterschriften für das Bürgerbegehren an Oberbürgermeister Thomas Ebersberger übergeben.