Abschied vom kleinen Café
„Tragisch“: Vor vier Jahren öffnete Silvia Hereth in ihrem Heimatort Neuenmarkt ein kleines Café. Die „Glücksschiene“. Viel Geld und wohl noch mehr Herzblut steckte sie in ihre Selbstständigkeit. Die wird demnächst enden – obwohl immer Gäste kamen. „Tragisch“, sagt Hereth selbst. Im Gespräch sagt sie, warum sie in Neuenmarkt – einem Ort, der nicht gerade mit gastronomischen Angeboten gesegnet ist – nun die Reißleine zieht.