Das bewegt Bayreuth Was am Dienstag in Stadt und Region wichtig ist

Bei den Bayreuther Festspielen beginnt der KI-„Ring“, ein Karikaturist wirft einen humoristischen Blick auf Wagner und der Grüne Faden geht an eine außergewöhnliche Foto-Künstlerin.

Ein Szenenbild aus der „Rheingold“-Neuinszenierung des Jahres 2022. Foto: Enrico Nawrath

Mythos trifft KI in Bayreuth

Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ soll zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele in neuartiger Weise auf die Bühne des Festspielhauses kommen: Zum ersten Mal in der Festspiel-Geschichte soll Künstliche Intelligenz eine Rolle spielen. Am Montagabend fand die erste Aufführung des „Rheingolds“ statt. Unser Kritiker wird heute davon berichten.

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Die Geschichte hinter den Bildern

Es hat lange gedauert, bis Astrid Loos das zum Beruf gemacht hat, was sie schon immer beschäftigt hat. Heute ist sie selbstständige Fotografin, aber alles andere als eine „normale“. Das zeigen Fotos wie das von einer Frau in einem Sommerkleid – aufgenommen unter Wasser. Hinter den ungewöhnlichen Fotos steckt auch eine ungewöhnliche Lebensgeschichte. Im Gespräch mit unserer Redaktion hat sie von ihr erzählt.

Witz und Wagner verbinden sich

Das Jahr 1876 war ein entscheidendes für Richard Wagner und die Stadt Bayreuth, schließlich fanden die ersten Festspiele statt. Der Karikaturist Matthias Ose – bekannt unter anderem für seine Bilder im Nordbayerischen Kurier – trug dazu „Banales & Relevantes“ zusammen. Zu sehen sind diese Werke nun in einer Ausstellung im Zentrum.

Das sind drei unserer Themen, die an diesem Dienstag wichtig sind.

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