Das bewegt Bayreuth Was am Dienstag in Stadt und Region wichtig ist

Ein Wohnprojekt in Bayreuth wirft Fragen auf, ein Waldbesitzer aus Betzenstein setzt auf eine unterschätze Baumart und ein Bayreuther baut an Brettern, die die Welt bedeuten.

Tote Nadelbäume stehen auf einer gerodeten Fläche. Probleme wie diese lassen das Thema Waldumbau so wichtig werden. Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Wieso stehen neue Bayreuther Wohnungen noch leer?

Erst hat es lange gedauert, dann ging der Bau ziemlich flott. Aber jetzt scheint nichts weiter zu gehen bei dem ersten BayernHeim-Projekt, das in Bayreuth umgesetzt wurde. 129 Wohnungen stehen auch fast drei Monate nach der Schlüsselübergabe immer noch leer. Das allerdings hat einen Grund.

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Ist das der Baum der Zukunft?

Der Waldumbau stellt Forstbetriebe und Waldbauern vor Herausforderungen. Hans Escherich, Waldbesitzer aus dem Betzensteiner Stadtteil Spies, setzt in Bronn auf eine Baumart, die Trockenheit trotzt und oft unterschätzt wird. Warum ausgerechnet sie für den Wald von morgen wichtig sein könnte, erläutert er im Gespräch mit unserer Redaktion.

Er baut an den Brettern, die die Welt bedeuten

Unsere Serie Grüner Faden geht weiter mit dem in Bayreuth geborenen Bühnenbildner Julius Theodor Semmelmann. Sein Vorgänger Jens Hübner sagte über ihn: „Wir sind uns in vielen Dingen ähnlich, aber komplett unterschiedlich. Ich schätze ihn sehr und ziehe meinen Hut davor, was er alles macht und an welchen großen Häusern er mittlerweile arbeitet.“

Das sind drei unserer Themen, die an diesem Dienstag wichtig sind.

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