Bamberg (dpa/lby) - Die bayerische Zentralstelle Cybercrime hat im vergangenen Jahr weniger Fälle wegen des Umgangs mit kinderpornografischen Inhalten registriert. Eine gute Nachricht ist dies jedoch nicht: "Es wäre weltfremd, zu sagen, die tatsächlichen Fälle sind zurückgegangen", sagte der stellvertretende Leiter der Spezialstaatsanwaltschaft, der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Goger, der Deutschen Presse-Agentur.