Im Jahr 2011 hatte die Kreisgruppe des Bundes Naturschutz (BN) im Wald bei Hörlasreuth eine 3300 Quadratmeter große Fläche geschenkt bekommen, sagt Helmut Korn, langjähriger ehemaliger Vorsitzender und jetzt Beisitzer. Vermittelt habe das die damalige zweite Creußener Bürgermeisterin und Vorsitzende der BN-Ortsgruppe, Marianne Abel. Der BN habe dann Fichten entfernt und 2013 zusammen mit Siebtklässlern der Robert-Kragler-Schule sowie Mitgliedern der Kreis- und der Ortsgruppe Weißtannen in den dichteren Partien, im Halbschatten Buchen und dort, wo am meisten Licht war, Bergahorn gepflanzt. Allen Baumarten wurden gute Zukunftsaussichten bescheinigt, vor allem der Tanne mit ihrem tiefen Wurzelwerk traute man zu, dass sie längere Trockenperioden gut übersteht.