Wenn eine Mannschaft zweimal in Folge ohne eigenen Treffer verliert, dann fällt es naturgemäß schwer, aus dieser kollektiven Tristesse noch einen Gewinner herausfiltern zu wollen. Nach dem 0:3 im DEL2-Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen schlichen die Spieler der Bayreuth Tigers missmutig vom Eis, nur in Kevin Kunz rangen ganz unterschiedliche Gefühle um die Vormachtstellung. Nach über einem Jahr Zwangspause wegen eines Knorpelschadens stand er endlich wieder in einem Pflichtspiel auf dem Eis.