Händler und Besucher schienen die ersten Stunden nach der Öffnung des 36 Buden großen Weihnachtsdorfes diesmal besonders zu genießen. Nicht nur, weil der Markt nach der Absage 2020 Re-Start feierte. Und deshalb 2021 eine Woche früher los geht, um den Händlern mehr Geschäft zu ermöglichen. Sondern vor allem, weil er angesichts der neuen Corona-Höchstzahlen überhaupt stattfindet. Etwas weniger Händler als sonst sind dabei, weshalb die Stände etwas „entzerrter“ aufgebaut wurden, sagt Joachim Oppold, der Pressesprecher der Stadt. Das aber fällt kaum auf. Und es gibt 2G-Regeln in Innenbereichen, wo man Glühwein im Warmen trinken kann. Das wird auch umfassend kontrolliert, betont Oppold. Direkt an den Städten herrscht zudem Maskenpflicht.