„Christen im Beruf“ Chapter lädt erstmals nach Weißenstadt ein

Andreas Schreiber offenbart heute Abend im Kurzentrum seine bewegende Geschichte. Foto: /pr

Die neuen Gruppe von „Christen im Beruf“ im Fichtelgebirge startet heute ihre Vor­tragsreihe. Unter dem Titel­ „Mord­versuch überlebt“ spricht der Bundes­­vorsitzende­ über seinen Weg aus der Krise.

Weißenstadt - Um ihre positiven Erfahrungen mit Gott weiterzugeben, haben Gläubige im Landkreis Wunsiedel eine neue Gruppe der überkonfessionellen Vereinigung „Christen im Beruf“ gegründet. Vorsitzender ist Stephan Gesell von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Weißenstadt, ihn vertritt Wolfgang Stöhr vom CVJM (wir berichteten). Wenige Tage nach der Gründungsversammlung des Chapters Fichtelgebirge hält am heutigen Freitag der Bundesvorsitzende der weltweiten Organisation persönlich den Eröffnungsvortrag im Kurzen­trum am Weißenstädter See.

Was hilft?

„Mordversuch überlebt“ nennt Andreas Schreiber seinen Lebens­bericht. Der Vater dreier Kinder erzählt, wie er nach seinem Autohaus-Konkurs einen Mordanschlag überlebt hat und erfolgreicher Möbelhausbesitzer geworden ist. Interessierte erfahren, was Schreiber und seiner Familie geholfen hat, diese Erschütterungen zu überstehen. „Sein Rezept zum Krisenmanagment ist einfach und für jeden zugänglich“, werben die Veranstalter und versprechen einen „bewegenden, spannenden und ermutigenden Lebensbericht“.

Weg zum Glauben

Kirchenfernen­ Menschen den Weg zum Glauben zu erleichtern, ist das erklärte Ziel der Gründungsmitgliedes neuen Chapters , eines Zusammenschlusses aus Christen der Lan­des­­kirch­lichen Gemein­schaft Markt­redwitz, der evangelisch-lutherischen frei­­­kirch­lichen Ge­meinden Selb und Thiersheim, der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde sowie des CVJM Weißenstadt.

In Gesells Kurzentrum wird es alle zwei Monate zwanglose öffentliche Treffen mit Vorträgen, Essen, Musik und Gesprächen geben. Als Referenten sollen Prominente aller Altersstufen gastieren, die spannende Geschichten über ihre persönlichen Erlebnisse mit dem Herrn erzählen.

Persönliche Erlebnisse

Weltlicher Rahmen

Weil nicht jeder, der Interesse an Glaubensthemen habe, gleich den Weg zurück in die Kirche gehe, bieten die Chapter-Mitglieder eine unverbindliche Annnäherung in einem weltlichen Rahmen. Wer will, kann sich nach dem Vortrag an den Referenten oder eine Seelsorgerin wenden, um ein Thema zu vertiefen oder um sein Herz auszuschütten. Denn letzten Endes geht es um Missionierung und eine Rückführung in die bestehenden Kirchen.

3-G-Regeln gelten

 

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