Die Aktiengesellschaft des Auerbacher Tastaturherstellers Cherry plant eine Aktienzusammenlegung, um Verluste auszugleichen und kapitalmarktfähig zu bleiben. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am 22. Mai will die Cherry SE über eine Aktienzusammenlegung entscheiden. Man wolle so Verluste bilanziell ausgleichen und die Gesellschaft wieder kapitalmarktfähig machen. Das berichtet die Aktiengesellschaft nach europäischem Recht in einer Mitteilung. Aktuell notiert die Aktie an der Börse deutlich unter einem Euro.