Volleyball ist für Konstantin Bitter nicht nur ein Job, es ist seine Leidenschaft. Folglich schaut der Trainer von Allianz MTV Stuttgart regelmäßig mit großem Interesse Spiele der Champions League, nicht nur wenn die Bundesliga-Konkurrenten SSC Schwerin und Dresdner SC dort aufschlagen. „Wir hätten in diesem Wettbewerb viel Freude haben können“, sagt Bitter, „aber das ist jetzt irrelevant. Wir versuchen, uns die Qualifikation in dieser Saison wieder zu verdienen.“ Und zugleich europäisch erfolgreich zu sein – im CEV-Cup.