151 Busse sind es an den Werkstagen, die über die Friedrichstraße und die Kanzleistraße zum Sternplatz und in die umgekehrte Richtung fahren. An den Wochenenden etwas weniger. "Eine unvorstellbare Doppel-Bebussung" nennt das Udo Schmidt-Steingraeber am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung. Und eine Belastung, die allein die Anwohner aus der Friedrichstraße und der Kanzleistraße zu tragen hätten. Obwohl es eine andere Möglichkeit gebe. Mindestens eine, wie Schmidt-Steingraeber sagt. "Es gibt genug Möglichkeiten, das erträglicher zu machen. Das sage nicht nur ich, das sagen auch andere Anwohner."