Bundesverband Osteopathie Christine Berek neue Vorsitzende

Die bisherige Geschäftsführerin übernimmt in Personalunion den Vorsitz des BVO vom langjährigen Vorsitzenden Georg Schöner.

Einstimmig von den BVO-Mitgliedern gewählt: die neue Vorsitzende Christine Berek. Foto: pr.

Mehr als zehn Jahre lang stand Georg Schöner als Vorsitzender an der Spitze des Bundesverbands Osteopathie (BVO). Stets war ihm dabei, wie der Verband mitteilt, die große Verantwortung bewusst, für die Osteopathie und für die Mitglieder des BVO zu kämpfen und einzutreten. Nach vielen Jahren unermüdlichen Einsatzes stellte Schöner nun sein Amt zur Verfügung, um die Aufgaben in neue Hände zu legen, dem BVO bleibt er weiter tief verbunden.

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Seine Nachfolgerin ist laut dem Bericht Christine Berek. Das einstimmige Votum der BVO-Mitglieder für sie ist für ihren Vorgänger und den Vorstand ein klares Signal: „Der BVO ist bei Christine Berek in zuverlässigen Händen.“

Berek selbst nannte es eine Ehre, die Verantwortung für den Verband zusätzlich zu ihrem Amt als Geschäftsführerin übernehmen zu dürfen. „Ich kann auf einen hervorragend besetzte Vorstand in unserem tollen Verband bauen – und natürlich auf die hervorragend etablierte Geschäftsstelle“, so Berek.

Vielseitig ausgebildet

Für die Osteopathie-Szene ist die Geschäftsführerin keine Unbekannte. Hinter ihr liegen erfolgreiche berufliche Stationen in der Unternehmensberatung, im Gesundheits- und Projektmanagement sowie als Heilpraktikerin im Gesundheitswesen. „Tatsächlich bin ich das erste Mal über meinen Vorgänger Georg Schöner, den ich 2008 kennenlernte, mit der Osteopathie direkt in Berührung gekommen. So hat die Liebe zu diesem Gesundheitsberuf ihren Lauf genommen, und meine bisherigen Kenntnisse im erweiterten Kontext ,Gesundheit’ wurden um eine Leidenschaft reicher.“ Ihre Ziele bleiben, wie es weiter heißt, vor allem die Berufsanerkennung der Osteopathie, Service-Partner Nr. 1 für die Mitglieder zu sein und natürlich, sich weiterhin für die Qualität in der Osteopathie einzusetzen. Christine Berek abschließend: „Mit meinem starken gesellschaftlichen sowie politischen Netzwerk, der Unterstützung des restlichen Vorstands und meines Geschäftsstellen-Teams sowie dem Vertrauen der Mitglieder, werde ich mich weiterhin proaktiv und konsequent für die Osteopathie einsetzen.“