Tobias Matthias Peterka (AfD) fragt: In die angespannte gesellschaftliche Lage, die durch Merkels Grenzöffnung ab 2015 sowie den folgenden Umgang damit durch fast sämtliche Parteien entstand, platzte die SPD federführend mit dem Orchideenprojekt „Bürgergeld“. Quasi ein „Grundeinkommen light“, was die Namenswahl und Wahlkampfaussagen auch von der SPD bestätigten. Sämtliche Voraussagen der Kritiker trafen ein, es wird kaum noch gefordert, nur noch gefördert. Gerade in Parallelgesellschaften. Niemand stellt ein faires soziales Netz infrage; sehen Sie nun aber inzwischen ein, dass die Kombination von unkontrollierter Einwanderung und freifahrtscheinartigen Sozialleistungen Gift für das Gerechtigkeitsgefühl der Bürger darstellt?