Tobias Matthias Peterka (AfD) fragt: Der grünen Partei ist bekanntlich seit jeher der Umbau der Gesellschaft wichtig. Sie selbst haben sich für das Primat des Klimaschutzes in der Wirtschaft, Vermischung von Kultur und Wirtschaft sowie Gleichstellung statt Gleichberechtigung ausgesprochen. Sie fordern, dass in der Bildungspolitik Kreativität und Eigeninitiative zu fördern sind. Ist dies nicht naiv vor dem Hintergrund katastrophaler Zustände in gerade Ballungsräumen, wo Klassen mit 90 Prozent Nicht-Muttersprachlern existieren, Lehrer reihenweise in den Burnout flüchten, Lernbereitschaft und Respekt in freiem Fall sind und eine Noten- und Studenteninflation immer weniger echte Leistung belohnen? Bitte verweisen Sie nicht auf Inseln der Glückseligkeit auf dem Land.