BAYREUTH. Das Publikum der Bayreuther Festspiele kennt keine Gnade, wenn ihm eine Inszenierung nicht gefällt. Davon bleibt auch die Hausherrin auf dem Grünen Hügel, Katharina Wagner, wieder einmal nicht verschont. Und so musste sich die Regisseurin der Inszenierung des Liebesdramas „Tristan und Isolde“ am Donnerstagabend viele Buhrufe anhören, als sie zum Schluss nach fast vier Stunden Musik die Bühne betrat.