Bei der Kommunalwahl am 8. März bestimmen auch die Gößweinsteiner den künftigen Rathauschef. Im Steckbrief zur Wahl wollen wir von den Kandidaten unter anderem wissen, warum sie sich für den besseren Bürgermeister halten. Im Folgenden beantworten beide sieben Fragen zu ihrer Kandidatur als Bürgermeister. 1. Was macht Ihre Kommune attraktiver als andere? Hanngörg Zimmermann (BMG/FW): Der Markt Gößweinstein hat sein Alleinstellungsmerkmal in der Fränkischen Schweiz durch seine Burg, die Basilika und das Höhenschwimmbad. Es ist aber auch der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaften und die daraus entstehenden vielfältigen Aktivitäten, die uns nachhaltig herzlich mit einer offenen Willkommenskultur nach außen besonders positiv erscheinen lassen. Dietmar Winkler (CSU): Gößweinstein vereint Natur, Basilika und Wallfahrtsort auf engem Raum – ergänzt durch Burg, Wander- und Radwege, Angebote für Familien und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm. All das liegt mitten im Städtedreieck Nürnberg–Bamberg–Bayreuth. Für Einheimische bedeutet das eine hohe Lebensqualität mit guter Infrastruktur, modernen Freizeitmöglichkeiten und einem starken Vereinsleben. 2. Wo ist ihr Lieblingsplatz in der
Kommune und warum? Hanngörg Zimmermann (BMG/FW): Mein Lieblingsplatz in der Kommune sind die einzelnen Ortsteile (33 an der Zahl), weil hier die Menschen leben, feiern und sich engagieren zum Wohle der Gemeinschaft. Dies macht den Markt Gößweinstein zu einem liebenswerten und vertrauten Ort, ein Ort, an dem man gerne ist und sich wohlfühlt. Dietmar Winkler (CSU): Mein Lieblingsplatz ist Papas Bank am Schweigelberg – ein Ort der Ruhe und des Weitblicks. Für mich steht er für Heimatgefühl, persönliche Verbundenheit und die besondere Landschaft rund um Gößweinstein.