Jetzt soll wieder Frieden einkehren
Bleibenden Schaden soll der Streit aber nicht hinterlassen. "Für uns war das Kapitel schon nach dem Stadtratsbeschluss erledigt", sagt Schimmel. "Wir haben unsere Plakate abgehängt, damit wieder Frieden einziehen kann." Daran, dass jetzt ein anderer Investor Windräder bei Krögelstein baut, glaubt Schimmel nicht. Neben Prokon und der Stadt Hollfeld hatte sich auch die Firma Newen mit Sitz in Thurnau für die Hollfelder Vorrangfläche interessiert. "Es handelt sich um eine Schwachwindgebiet. Wir gehen davon aus, dass das jetzt der Schlusspunkt ist", sagt Schimmel.