Bischofsgrüner Schneemänner Jakobs kleiner Bruder

Harald Judas
Fritz Braun (links), „Erfinder“ des Holzschneemanns, mit Bürgermeister Michael Schreier (rechts) Foto: Harald Judas/Harald Judas

Als einziges Schneemanndorf bezeichnen die Bischofsgrüner stolz ihren Ort, weil sie jährlich auf dem Marktplatz am Faschingswochenende mit Jakob den wohl größten Schneemann der Republik bauen und am Rosenmontag dann ein großes Schneemannfest feiern. Doch ab sofort braucht niemand mehr auf den Fasching warten.

Auf einer Idee von Fritz Braun beruhte, dass es mit Jackl nun einen kleinen Bruder gibt, der das ganze Jahr über am Marktplatz sitzt. Hitze macht ihm nichts aus, weil Fritz Braun für Jackl Eichenholz verwendet hat. Am Kerwasonntag wurde er nun nach dem Gottesdienst und vor dem Fahnenzug der Vereine getauft. Natürlich mit Schneemannbier und gemeinsam durch Fritz Braun und Horst Heidenreich.

Dessen Idee war der Schneemann Jakob einst. Und nun hat er auch Jackl’s Hut beigesteuert. Wer einen Beitrag über die Aktion sehen will: Es war ein Team des BR vor Ort. Gesendet wird voraussichtlich am Kerwamontag um 17.30 Uhr in der Frankenschau im Bayerischen Fernsehen. Mit auf dem Bild Bischofsgrüns Bürgermeister Michael Schreier.

 

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