München (dpa/lby) - In Bayerns Schulen wird es im kommenden Schuljahr teils größere Klassen geben, andernorts werden Wahlunterricht und Arbeitsgruppen wegfallen. Der Grund: Zusätzlich zum Mangel an Lehrkräften wirkt sich das Stellenmoratorium der Staatsregierung spürbar auf die Stundenbudgets aus. Das Kultusministerium reagiert mit einer Reihe von Maßnahmen, die sowohl die Lehrkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen treffen - und je nach Schulart unterschiedlich massiv ausfallen. Dies geht aus dem "Gesamtkonzept Unterrichtsversorgung" des Kultusministeriums für das Schuljahr 2026/27 hervor.