Erst 25. im Einzel, dann 28. im Sprint, 33. in der Verfolgung und schließlich die Nichtnominierung für die deutsche Silber-Staffel: Nach ihrem starken Debüt ist es für Selina Kastl bei den Biathlon-Europameisterschaften im norwegischen Sjusjoen mit den Platzierungen immer weiter zurückgegangen. „Es war auf jeden Fall ein megacooles Erlebnis. Es waren jetzt zwar keine anderen Rennen, aber cool, ein Teil meiner ersten EM zu sein, auch wenn es nicht so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe“, zieht die 24-Jährige vom SC Neubau trotzdem ein positives Fazit. „Es waren stärkere Läufer dabei, das Feld war stärker und größer. Ich nehme das Positive mit. Es waren drei solide Ergebnisse.“