Berliner Kunstwoche 30 Jahre Mauerfall ein Thema auf der Berlin Art Week

Der Fernsehturm überragt die Gebäude rund um den Berliner Alexanderplatz. Foto: Paul Zinken

BERLIN. Die Berlin Art Week schaut in diesem Jahr unter anderem auf 30 Jahre Mauerfall. Die Kunstwoche geht von Mittwoch bis Sonntag, beteiligt sind mehrere Museen, Galerien und Kunstmessen. Ein Schwerpunkt sei die Frage, wie sich Berlin seit 1989 verändert habe, kündigten die Organisatoren am Montag an.

Der Gropius Bau zum Beispiel will in der Ausstellung „Durch Mauern gehen“ die Arbeiten verschiedener Künstler zeigen, darunter von Performancekünstlerin Marina Abramovic. Die C/O Fotogalerie plant eine Ausstellung zur Clubkultur Berlins nach 1989: „No Photos on the Dance Floor!“. Die Berlin Art Week existiert seit 2012. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Veranstalter mehr als 120 000 Besucher gekommen. Es sei eine Art „Schaufenster“ der Kunststadt Berlin, sagte Kultursenator Klaus Lederer (Linke). Im stillgelegten Flughafen Tempelhof finden die Kunstmessen Art Berlin und Positions statt. Auch Projekträume und Privatsammlungen öffnen. Die Berlinische Galerie zeigt Werke der Künstlerin Bettina Pousttchi. In der Nähe des Alexanderplatzes soll ein alter DDR-Bau genutzt werden: Im leerstehenden Haus der Statistik soll über die Gesellschaft der Zukunft nachgedacht werden.

 

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