HANDBALL. Der Bayreuther ist jetzt ein Wahl-Leipziger: Nachdem in diesem Frühjahr mit dem Abbruch der Bundesligasaison die 14 Jahre lange Profi-Laufbahn von Philipp Müller zu Ende gegangen ist, hat bei seinem letzten Klub gleich seine zweite Karriere begonnen. Beim traditionsreichen SC DHfK Leipzig, dessen etwas sperriger Name noch an die „Deutsche Hochschule für Körperkultur“ der ehemaligen DDR erinnert, übernahm der im „Alter“ zunehmend als Abwehrspezialist geschätzte Rückraumspieler das Amt des Sportkoordinators. Aktuell ist er allerdings eher als Pandemie-Sachbearbeiter tätig. Und ein anderer Bayreuther steht als Spieler der Bundesliga-Mannschaft ebenfalls im Zentrum der Corona-Probleme.