Am Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Pegnitz und Weidensees.
Ein 38-jähriger verursachte am Dienstag auf der A9 bei Pegnitz einen Unfall, als er beim Spurwechsel einen Sattelzug übersah und nahezu ungebremst auffuhr. Die Autobahn musste zeitweise komplett gesperrt werden, es entstand ein Schaden von rund 35.000 Euro.
Am Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Pegnitz und Weidensees.
Nach der Werbung weiterlesen
Wie die Polizei mitteilt, übersah ein 38-jähriger Autofahrer aus Berlin beim Wechsel von der mittleren auf die rechte Spur einen dort fahrenden Sattelzug und fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger auf. Durch den Aufprall verletzte sich der Unfallverursacher leicht und wurde zur weiteren Abklärung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gerbracht.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurden auch die Feuerwehren Pegnitz und Ottenhof alarmiert, welche zusammen mit der Autobahnmeisterei Trockau die Fahrbahn reinigten und die Unfallstelle absicherten. Aufgrund des Trümmerfeldes über mehrere hundert Meter musste die Autobahn für ca. 30 Minuten komplett gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sorgte.
Bis zur endgültigen Bergung vom Laster war die rechte Fahrspur bis gegen 17 Uhr gesperrt. Es entstand ein Schaden von ca. 35.000 Euro.