Wie lange Karla Borger (36) zu den prägenden Figuren im Beachvolleyball gezählt hat, wird in dieser Woche im australischen Adelaide deutlich – weil sie nicht da ist. Erstmals seit 2013 findet eine WM ohne die Abwehrspezialistin aus Stuttgart statt. Ob sie vermisst wird? Spielt für sie keine Rolle mehr, denn sie vermisst nur wenig. „Ich habe eine große Sehnsucht in mir gespürt“, sagt sie, „ich wollte endlich mal frei sein.“