Die Schieflage bei der BayWa beschäftigt auch einen Großteil der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken (VR). Gut 90 Prozent der 184 genossenschaftlichen Institute sind in unterschiedlicher Höhe über die Bayerische Raiffeisen-Beteiligungsgesellschaft (BRB) indirekt an der BayWa beteiligt, die als größter Anteilseigner rund 30 Prozent der Aktien an dem angeschlagenen Agrar-, Energie- und Baustoffkonzern hält. Nach Einschätzung des Präsidenten des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB), Stefan Müller, besteht für die VR-Banken aber kein Grund zur Sorge.