Die Geschichte der „Ring“-Inszenierungen in Bayreuth ist natürlich ein eigenes Kapitel Festspielgeschichte. Mit historischen Brüchen im szenischen Zugriff. Für die sorgte 1951 zuerst Wieland Wagner und dann 1976 vor allem Patrice Chéreau. Von den Zuschauern, die sich 2026 aufs Experiment des KI-Rings eingelassen hatten, haben reifere Jahrgänge zumindest die Ringe des 21. Jahrhunderts noch aus eigener Anschauung in Erinnerung.
Von Wieland Wagner bis Castorf Bayreuther „Ring“-Inszenierungen schreiben Geschichte
Joachim Lange 27.08.2026 - 13:00 Uhr