Mit dem aktuellen Ergebnis liegt das Produktionsvolumen des Werkes, in dem 1400 Mitarbeiter beschäftigt sind und das zu den drei größten Zigarettenwerken weltweit gehört, auf Vorjahresniveau. Allerdings ist der Abstand zum Rekordjahr 2011, als 53 Milliarden Zigaretten das Bayreuther Werk verließen, deutlich. Damals, sagt Meyer, gab es Sondereffekte: Andere Werke wurden geschlossen, die BAT kaufte Produktionsvolumen zu. Das hat den Standort Bayreuth gestützt.