Es ist ein Tag der Marke Ebersberger: Morgens noch „Besprechungen, Telefonate, Aufsichtsratssitzung am Klinikum“, wie er am Donnerstag, dem Tag seines Abschieds aus dem Amt des Oberbürgermeisters, im Gespräch mit unserer Redaktion sagt. „Dann noch ein bisschen ausräumen – und die ganze Zeit klingelt’s, weil sich jemand verabschieden will. Aber ich hab’ ja heut noch bis 24 Uhr Dienst. Danach fange ich an nachzudenken, wie es weitergeht.“