„Es sollte für alle Beteiligten die Möglichkeit geben, sich gut vorzubereiten.“ Wenn Markus Scherm über das perspektivische Ende der Kinderbetreuung in der Altstadt-Kita spricht, ist ihm eines wichtig: Planbarkeit statt Schnellschüsse. Für die evangelisch-lutherische Gesamtkirchengemeinde in Bayreuth, deren Zügel bei ihm als Geschäftsführer zusammenlaufen, und für die Diakonie als Träger und Betreiber der Kita mit ihren rund 50 Betreuungsplätzen in zwei Gruppen. Dazu zählt natürlich auch die Stadt Bayreuth, der gegenüber Familien einen Rechtsanspruch auf Betreuung ihrer Kinder haben.