Er ist einer, der gradan ist, wie die Bayreuther sagen. Der auch mal unbequeme Sätze sagt, der aneckt. Weil er es kann. Und der mit diesen Sätzen vor allem eines im Sinn hat. Den Menschen. In seinem beruflichen Umfeld den Patienten, der Hilfe braucht – und der sie von Andreas Berghammer und seinem Team vom Sozialdienst der Hohen Warte auch immer bekommen hat. Im Idealfall den Maximalfall. Denn den hatte Berghammer immer im Blick. Jetzt jedoch ist Schluss für den Herrn Sozialdienst. Ob er will, oder nicht: Er muss aufhören – mit 66 Jahren hat er am Freitag seinen letzten Arbeitstag an der Hohen Warte. Nach 40 Jahren und zwei Monaten.
Bayreuther Institution Der unkonventionelle Herr Sozialdienst hört auf
Eric Waha 28.11.2025 - 12:00 Uhr