Der Abbruchbagger leistet fast minimalinvasive Arbeit: Akribisch arbeitet sich das schwere Gerät in der Unteren Herzoghöhe in einem der rund 80 Jahre alten Mehrfamilienhäuser von der Giebelwand aus vor. Zupft Balken aus dem Dachtragwerk, rupft hölzerne Zwischendecken raus. Nach den bereits abgebrochenen Wohnriegeln an der Rankestraße ist jetzt die Fichtestraße dran. „Bis Mitte Dezember ist hier auf der Fläche alles weg und abgeräumt“, sagt Markus-Patrick Keil, der Geschäftsführer der Gemeinnützigen Bayreuther Wohnungsgesellschaft (GBW), am Donnerstag im Gespräch mit unserer Redaktion vor Ort.