Komponisten, Dirigenten, Regisseure, Musiker, Sänger und Schauspieler: Sie alle sind Opfer der menschenfeindlichen nationalsozialistischen Politik geworden. Diese Vertreibung der Juden aus der Oper zwischen 1933 und 1945 dokumentiert die Dauerausstellung „Verstummte Stimmen“ unterhalb des Festspielhauses. Die Dokumentation befasst sich mit der Geschichte der Bayreuther Festspiele und der Ausgrenzung jüdischer Künstler.
Vor Friedman-Rede Bayreuther Festspiele setzen Zeichen gegen das Vergessen
Ute Eschenbacher 26.07.2026 - 17:32 Uhr