Nach dem schweren Erdbeben im Himalaya sind die Mitglieder des Vereins Nepalhilfe in Kulmbach bestürzt. Sie haben im Katastrophengebiet zwei Schulen aufgebaut, haben 110 Patenfamilien in Nepal. "Telefone und das Internet sind tot. Wir wissen kaum, wie es unseren Freunden geht", sagt die stellvertretende Vorsitzende Sonja Promeuschel betroffen. In dem Krankenhaus, das der Verein unterstützt, seien bereits 42 Patienten an ihren Verletzungen gestorben.