Zebras und Piraten brauchen je 340 Unterstützer OB-Wahl: Sammlung der Unterschriften startet

BAYREUTH. Am Freitag, 16. Dezember, wird es ernst für die Kandidaten um den OB-Sessel in Bayreuth: Im Einwohner- und Wahlamt werden die Vorschläge für die Oberbürgermeister-Wahl am 11. März entgegengenommen. Für Dirk Marky (Piraten) und Klaus Kopszak (Zebra) bedeutet das: Sie müssen bis spätestens 30. Januar je mindestens 340 Unterstützer-Unterschriften sammeln. Sonst werden sie nicht zur Wahl zugelassen.

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Während es die Kandidaten der etablierten und im Stadtrat bereits vertretenen Parteien einfacher haben – sie müssen nur je zehn Unterstützer-Unterschriften auf dem Wahlvorschlag liefern –, wird die Messlatte für die beiden Kandidaten der neuen Gruppierungen höher gelegt.

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Wahlvorschlag einreichen

Am Freitag kann ein Wahlvorschlag, den die Kandidaten nicht selbst abgeben dürfen, mit den Unterschriften von zehn Wahlberechtigten im Wahlamt, Zimmer 305 im Rathaus, eingereicht werden. „Ab dem nächsten Werktag können dann die Unterschriften der Unterstützer abgegeben werden“, sagt Joachim Oppold, der Pressesprecher der Stadt, im Kurier-Gespräch.

Damit die Unterschriften geleistet werden können, hat das Einwohner- und Wahlamt die Öffnungszeiten verlängert: „Wir sind in der Zeit jetzt immer durchgehend für die Bürger erreichbar in Zimmer 306“, sagt Horst Mader, der Leiter des Amtes. Die Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr; Mittwoch von 7.30 bis 18 Uhr und am Freitag von 7.30 bis 12 Uhr. Zusätzlich ist das Amt am Mittwoch, 25. Januar, von 7.30 bis 20 Und und am Samstag, 28. Januar, von 10 bis 12 Uhr.

Nur eine Unterschrift

Jeder, der unterschreiben möchte, kann das nur auf einer der Listen tun und muss seinen Personalausweis oder Reisepass dabei haben. Wann die Piraten und die Zebras ihre Wahlvorschläge einreichen, wird von der Stadt aus Neutralitätsgründen nicht mitgeteilt.

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