Dekan Peetz eröffnete die Synode mit einer Klarstellung: Dass die Kirchen immer leerer werden, stimmt nicht, sagte er vor Delegierten aus den 30 Gemeinden im Dekanatsbezirk. Das Problem sei vielmehr, dass es immer die selben Menschen seien, die in den Gottesdienst kämen. Um nach Lösungsansätzen für dieses Problem zu suchen, hörten die Mitglieder der Synode ein Referat von Konrad Müller, dem stellvertretenden Leiter des Gottesdienstinstituts Nürnberg. Er ging zunächst auf alternative Gottesdienstformen, wie zum Beispiel Gottesdienst am Samstagabend statt Sonntagmorgen, ein: Leider hätten diese in der Vergangenheit keine nachhaltige Lösung gebracht. Es sollte also darum gehen, den traditionellen Sonntagsgottesdienst so zu verändern, dass er für mehr Menschen attraktiv würde.Mehr zum Thema lesen Sie am Montag im Kurier. Foto: Lammel
Dekanatssynode: Diskussion über Möglichkeiten, Kirchfremde wieder in die Gottesdienste zu holen
Redaktion 22.04.2012 - 16:30 Uhr