Seitdem Tomaten und Gurken vom Ehec-Verdacht entlastet sind, werden sie, mit einer gewissen Vorsicht, wieder vermehrt gekauft. Die Leute vergewissern sich, ob es denn wirklich aus eigenem Anbau stammt, sagte Beate Gräbner. Ich selbst esse das Gemüse auch, versichert die Inhaberin eines Obst- und Gemüsestandes ihren Kunden. Sie stellt allerdings fest, dass die Sorte des in Fürth als Ehec-Träger vermuteten Salats, Lolo Rosso, fast nicht gekauft werde.