Das ist ein Plus von gut 50 Prozent im Vergleich zu Ende 1996. Damals waren es 13,1 Quadratmeter.

Am meisten Platz in den Grünanlagen haben dabei die Bayreuther mit 30,5 Quadratmetern pro Kopf, vor den Bambergern mit 29,4 und den Regensburgern mit 26,9. Am wenigsten Grünanlage pro Einwohner gibt es in Erlangen mit 11,8 Quadratmetern, Fürth mit 12,9 und Augsburg mit 18.

Die Zahlen sagen allerdings nicht automatisch etwas darüber aus, wie grün eine Stadt ist. "Zu den Grünanlagen gehören zum Beispiel Parks oder Botanische Gärten, nicht jedoch naturnahe Grünflächen, wie zum Beispiel Flussauen, die als Vegetationsfläche erfasst werden", heißt es dazu vom Landesamt für Statistik. So erklärt sich auch, warum es in den großen Städten 4,9 Quadratmeter mehr Grünanlage pro Kopf gibt als im landesweiten Durchschnitt.