Bad Reichenhall/Garmisch-Patenkirchen (dpa/lby) - Unabhängig voneinander sind innerhalb von 24 Stunden zwei Gleitschirmflieger in den bayerischen Alpen verunglückt. Bei Bad Reichenhall stürzte am Mittwoch in der Staufengruppe ein 48-Jähriger bei einem missglückten Start aus wenigen Metern Höhe ab und verletzte sich schwer am Bein, wie das Bayerische Rote Kreuz mitteilte. Der Mann wurde per Rettungshubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht.

Am Nachmittag des Vortags war am Grasberg in Garmisch-Partenkirchen ein 22-Jähriger aus Norddeutschland in Bäume gestürzt, nachdem er in ein Luftloch geraten war, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Er blieb unverletzt, musste aber von der Bergwacht befreit werden.