„Wir sind mittlerweile im Überlebensmodus.“ Das sagt Harald Köppel, Geschäftsführer des Bayerischen Bayernverbands (BBV) in Kulmbach. Das Getreide gehe in die „Notreife“, weil das Wasser fehle. „Die Pflanzen werden von unten her gelb“, hat Köppel festgestellt. „Das bedeutet, sie können von unten, von den Wurzeln aus, kein Wasser ziehen.“ Betroffen sind laut Köppel Dinkel, Roggen, Weizen und Triticale.
Bauernverband warnt „Wir versuchen zu retten, was zu retten ist“
Ute Eschenbacher 05.07.2026 - 14:00 Uhr