Hinter den Mauern des langgezogenen und denkmalgeschützen Gebäudes passiert Ungewöhnliches. „Wer zum ersten Mal bei uns in der Burg ist, staunt und versteht zunächst gar nichts“, sagt Freiherr Hubertus Schenk zu Schweinsberg. Einmal in der Woche, immer donnerstags, treffen sich die Schlaraffen zu einer Sippung. „Andere nennen ihre Treffen Meetings, wir nehmen das deutsche Wort“, sagt der Vereinsvorsitzende, der für den „profanen“ Teil der Vereinsarbeit zuständig ist. Er vertritt die Baruthia rechtlich, ist eine Art Außenminister eines Vereins, der in der Öffentlichkeit so gut wie unsichtbar ist. „Wir wirken nach innen.“