Die Empörung im Thurnauer Land ist nachvollziehbar. Es gab sie ja, die Vermutungen, dass alles vermutlich nicht so rosarot kommen würde, wie das den Kunden versprochen worden war. Vor allem in der Frage, wie viele Filialen es denn künftig noch geben würde im einstigen Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Thurnau, gab es so manchen Zweifler. Vertrauen wurde eingefordert und gewährt.
Bank schließt Filialen Bittere Realität statt böser Absicht
Melitta Burger 06.12.2025 - 17:00 Uhr