Acht Mal war der Kulmbacher Matthias Hahn schon in der Ukraine, seit dort Krieg herrscht. Im Juni plant Hahn seine neunte Fahrt. Es soll wieder ein möglichst gut bestückter Hilfskonvoi werden mit Gütern, die in dem angegriffenen Land dringend benötigt werden. „Bis jetzt habe ich acht Hilfstransporte in das von Krieg geschundenen Land gefahren. Der Angriff und das Morden durch Russland geht unverändert weiter. Es ist weiterhin dringend Hilfe für die Menschen nötig“, appelliert Hahn an die Kulmbacher und bittet um Unterstützung.